Sonja Bongers MdL

Thema:  Arbeit

MdL Sonja Bongers:

Mehr digitale Teilhabe für sozial benachteiligte Menschen

Die SPD-Landtagsabgeordnete Sonja Bongers hat sich dafür ausgesprochen, Menschen aus benachteiligten gesellschaftlichen Gruppen einen besseren Zugang zu digitalisierten Angeboten zu ermöglichen:

„Jemand, der seit langer Zeit ohne Arbeit ist oder nur mit geringem Einkommen am Rande der Gesellschaft steht, verfügt häufig nicht über die technischen Zugänge und auch Kompetenzen, um digital am Leben teilnehmen zu können. Das muss sich ändern, auch im Hinblick auf die Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt“, sagte Bongers. Es sei gerade in einer Gesellschaft, die sich ständig veränderte, deren Bürokratie immer mehr Digital vernetzt sei, wichtig, sich auch hier behaupten zu können, so Bongers weiter. Mehr …


MdL Sonja Bongers:

Ältere arbeitslose Berufserfahrene und Menschen ohne Berufsausbildung besser fördern

Die SPD-Landtagsabgeordnete Sonja Bongers hat sich dafür ausgesprochen, mit gezielten Programmen Menschen über 55 und solche ohne Berufsausbildung besser in den Arbeitsmarkt zu integrieren. „Wir können es uns überhaupt nicht leisten, diese Menschen zu verlieren. Besonders Ältere verfügen über so viel Erfahrung, die wir für unsere Wirtschaft und Gesellschaft dringend brauchen“, erklärte Bongers zu einer Studie des DGB. Mehr …


Zwischen Homeoffice und Haushalt:

Aufgabenverteilung in Familien muss gerecht sein

Die SPD-Landtagsabgeordnete Sonja Bongers hat sich besorgt gezeigt über die zunehmende Doppelbelastung zahlreicher Frauen, die von zuhause aus arbeiten und sich gleichzeitig um Angehörige wie Kinder oder Eltern kümmern.

„Viele Frauen kennen das: Homeoffice, quengelnde Kinder, Mittagessen, Haushalt. Das kann Menschen schon mürbe machen. Viele Frauen kommen irgendwann jetzt an ihre Grenzen. Irgendwie entsteht derzeit aber der Eindruck, dass Frauen ihren Homeoffice-Job quasi nebenbei betrieben, da sie ja nicht extern in den Büros oder Betrieben arbeiten würden. Das ist aber grundsätzlich falsch. Alle die im Homeoffice tätig sind, Männer als auch Frauen, haben schnell festgestellt, dass sich die Arbeitsdichte erhöht hat“, sagte Bongers. Mehr …


MdL Sonja Bongers:

Handwerksbetrieben gehen die Azubis aus – Mehr Beratung für Schülerinnen und Schüler

Die SPD-Landtagsabgeordnete Sonja Bongers sieht mit Sorgen, dass immer weniger junge Menschen eine Handwerksausbildung anstreben. Ähnlich wie die Handwerkskammern führt sie den Mangel auf die Corona-Krise zurück:

„Wir sollten jetzt verstärkt darauf setzen, in den Schulen die Berufsorientierungen deutlich auszubauen. Wir haben auf der einen Seite den verschärften Mangel an Fachkräften, der dramatisch zunimmt, auf der anderen Seite sind viele Jugendliche praktisch orientierungslos und brauchen jetzt Halt und Unterstützung. Besonders im Ruhrgebiet und damit auch in Oberhausen hat das künftig dramatische Auswirkungen, die wir uns nicht leisten können und wollen“, sagte Bongers. Mehr …


Sonja Bongers unterstützt Forderungen des DGB NRW:

Landesregierung muss endlich wirkungsvoll soziale Ungleichheit bekämpfen

Die SPD-Landtagsabgeordnete Sonja Bongers sieht das Land NRW angesichts der sozialen Schieflage im Land vor großen Herausforderungen. „Der Sozialbericht NRW 2020 verdeutlicht das Problem der manifestierten Armut in unserem Bundesland. Die Spaltung der Gesellschaft, insbesondere im Ruhrgebiet, ist weiter fortgeschritten“, kommentiert Bongers den jüngsten Bericht. Mehr …


MdL Sonja Bongers:

Langzeitarbeitslosigkeit mit staatlichen Mitteln angehen – mehr öffentliche Jobs

Die SPD-Landtagsabgeordnete Sonja Bongers hat sich angesichts der deutlichen Zunahme von Langzeitarbeitslosen für einen vermehrten Ausbau des öffentlichen Beschäftigungssektors ausgesprochen.

„Die Zahlen sind alarmierend. Wir müssen jetzt handeln. Die Menschen wollen ja arbeiten, die Gesellschaft muss ihnen nur die Möglichkeit dazu geben. Wenn Unternehmen das nicht können, muss der Staat eingreifen Es ist ja nicht so, dass es nichts zu tun gibt. Wir haben die Instrumente in Oberhausen, müssen dieses jetzt aber endlich auch nutzen. Es gibt zahlreiche Fördermöglichkeiten aus unterschiedlichen Töpfen.“ Mehr …


Armut im Ruhrgebiet:

Sonja Bongers regt Ausbau der Schuldnerberatungsstellen an

Mit großer Sorge blickt die SPD-Landtagsabgeordnete Sonja Bongers auf die wachsende Verschuldung vieler Menschen in Oberhausen und im Ruhrgebiet. „Es gibt immer mehr Hinweise darauf, dass die negativen finanziellen Auswirkungen von Corona jetzt nach und nach bei den Bürgerinnen und Bürgern ankommen“, so Bongers.

Als besonders alarmierend sieht Bongers den Trend, dass sich immer mehr Ratsuchende aus der Mittelschicht an die Beratungszentren wenden. „Viele Verbraucherinnen und Verbraucher, die nie finanzielle Probleme hatten, geraten nun durch die wirtschaftlichen Auswirkungen der Pandemie in finanzielle Notlagen. Entweder befinden sie sich in Kurzarbeit oder haben ihren Job ganz verloren. Darunter sind auch immer mehr Soloselbstständige. Die Politik sollte da jetzt schleunigst entgegensteuern. Gerade in Kommunen wie Oberhausen und den anderen Ruhrgebietsstädten, die eh schon eine relativ hohe Armutsquote aufweisen, kann man es sich nicht leisten, dass noch mehr Leute sozial abgleiten“, gibt die SPD-Politikerin zu bedenken. Mehr …


Weltfrauentag:

Tarifverträge schützen Frauen vor sozialem Abstieg

Anlässlich des heutigen internationalen Weltfrauentages hat die SPD-Landtagsabgeordnete Sonja Bongers auf die immer noch schwierige Lage zahlreicher Frauen in der Berufswelt hingewiesen.

„Besonders jetzt durch die Corona-Krise verschärfen sich die Ungleichheiten zwischen Frauen und Männern noch stärker als zuvor. Zwar arbeiten viele Frauen in den so genannten systemrelevanten Berufen, diese sind jedoch häufig schlecht bezahlt. Zudem sind viele Frauen in Branchen beschäftigt, die von Kurzarbeit oder Arbeitslosigkeit betroffen sind. Das trifft auch viele Oberhausenerinnen“, sagte die SPD-Politikerin. Mehr …


Recht auf Homeoffice:

„Mobile-Arbeit-Gesetz“ muss kommen

Die SPD-Landtagsabgeordnete Sonja Bongers hat die NRW-Landesregierung aufgefordert, sich dafür einzusetzen, die Blockade der CDU und CSU zur Schaffung eines „Mobile-Arbeit-Gesetzes“ aufzuheben. „Niemand hätte gedacht, wie schnell in Zeiten der Corona-Krise das Thema „Homeoffice“ eine solche Dynamik entwickeln würde. Millionen von Beschäftigten sind von jetzt auf gleich zu „Heimarbeiterinnen und Heimarbeitern“ geworden. Die Beschäftigten in Deutschland benötigen jetzt die Zusicherung, auch künftig auf das Homeoffice zurückgreifen zu können. Daher sollte die Landesregierung sich hier klar positionieren“, sagte Bongers. Mehr …


Stahl-Krise:

Landesregierung muss sich an ThyssenKrupp Steel beteiligen – Arbeitsplätze von Oberhausenerinnen und Oberhausenern sichern

Die SPD-Landtagsabgeordnete Sonja Bongers unterstützt die Pläne der SPD-Fraktion einer Landesbeteiligung am angeschlagenen Konzern ThyssenKrupp Steel mit 25 Prozent.

„Das Land muss jetzt bei Thyssen einsteigen und aufbauend auf den bereits bestehenden landeseigenen Beteiligungsstrukturen, einen NRW-Stabilitäts- und Transformationsfonds einrichten. Dieser muss über die Beteiligung bei Thyssen hinaus auch Beteiligungen auch an anderen Unternehmen, insbesondere im Mittelstand ermöglichen. Nur so kann das Ziel erreicht werden, die Krise zu überleben und sich für die Zeit danach eine langfristige Finanzierungssicherheit und damit Investitionsperspektive zu eröffnen. Damit kann man die wichtigen Industriearbeitsplätze sichern“, sagt Bongers.

Ziel müsse es sein, durch die Unternehmensbeteiligung an der ThyssenKrupp Steel, Unternehmensstrategien zur Erhaltung und nachhaltigen Modernisierung der nordrhein-westfälischen Stahlproduktion zu erarbeiten. Nur so könne sich das Unternehmen auf die Zukunft vernünftig vorbereiten, so Bongers. Mehr …


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